“Whatever a horse is forced to do, it will do without understanding and beauty. Just like a dancer who gets abused would dance; without grace.”

Xenophon

Die gesunderhaltende und vielseitige Ausbildung nach klassischen Grundsätzen der alten Meister, steht bei mir an erster Stelle. Feine Hilfengebung bei minimaler Einwirkung, wobei das Genick der höchste Punkt ist, in leichter Anlehnung.

Ein besonderes Anliegen ist es mir, den Menschen das Wesen Pferd näher zu bringen, und durch das Verständnis der Natur des Pferdes eine Partnerschaft entstehen zu lassen die auf Vertrauen und Respekt basiert, egal ob im Freizeit-oder Turnierbereich. Für mich gibt es keine guten oder schlechten Pferde, nur gute oder schlechte Ausbildung. Jedes Pferd ist etwas Besonderes und sollte da abgeholt werden wo es sich befindet.

 

Getreu dem Motto "Um Reiten zu lernen reicht ein Menschenleben nicht aus " bin ich ständig bemüht mich weiterzubilden und für jedes Problem eine Lösung zu finden ohne dabei auf  Zwangsmittel wie Schlaufzügel, falsch eingesetzte Kraft oder sonstige unfaire Methoden zurückzugreifen. Die Dressur ist für das Pferd da und nicht das Pferd  für die Dressur. Das Pferd ist niemandem etwas schuldig, und soll auch nicht als Sportgerät gesehen werden. Es ist unsere Verantwortung, dass die Pferde lange gesund bleiben, kraftvoll sind, um den Reiter in allen gefragten Bewegungsabläufen auszubalancieren, ihre Aufgaben zu verstehen und vor allem Spass an der Arbeit zu haben. Nur so kann Harmonie zwischen Pferd und Reiter entstehen.

"Ist im Laufe der Zeit nicht zu sehr in Vergessenheit geraten, dass Dressurreiten - zu Ende gedacht- Kunst sein soll?"

Fritz StahleckeR

 

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